Januar 2026: Vollmond am ersten Samstag
Der Januar 2026 beginnt an einem Donnerstag, und der Himmel spielt gleich mit. Am ersten Samstag des Jahres, dem 3. Januar, geht der Mond voll auf, Taschenlampe unnötig. Fünfzehn Nächte später wird die Mitte des Monats dunkel: Neumond am Sonntag, den 18. Januar. Dazwischen liegen 31 Tage, 22 Werktage und neun Wochenendtage, verteilt auf die Kalenderwochen 1 bis 5 des neuen Jahres.
Der Monat in Zahlen
Der 1. Januar ist ein Donnerstag. Der 31. Januar ist ein Samstag. Der Januar zählt fünf Donnerstage, fünf Freitage und fünf Samstage, dazu vier Sonntage. Die Samstage fallen auf den 3., 10., 17., 24. und 31. Januar.
Wer Termine aufs Wochenende legt, hat neun Wochenendtage zur Auswahl. Die Werktage von Montag bis Freitag summieren sich auf 22. Von der ersten Kalenderwoche gehören dem neuen Jahr nur zwei Werktage. Danach ist Wochenende, und der Rest der Woche liegt noch im alten Dezember.
Der Auftakt ist kurz, der Rest des Monats lang. Das Jahr beginnt trotzdem pünktlich.
Neues Geld, neue Geräte
Am Donnerstag, den 1. Januar, trat Bulgarien der Eurozone bei. Der Lew verschwand nach mehr als 140 Jahren aus den Kassen, und die Währungsunion zählt seitdem 21 Länder. Damit reicht das Eurogebiet von Lissabon bis Sofia.
In Las Vegas öffnete die Technikmesse CES vom 6. bis 9. Januar ihre Toren; künstliche Intelligenz stand in fast jeder Ankündigung. In Tokio ergab die erste Fischauktion des Jahres einen Rekord. Ein Blauflossenthunfisch von 243 Kilogramm erbrachte am Montag, den 5. Januar, 510 Millionen Yen. Umgerechnet waren das gut drei Millionen Dollar.
Am Samstag, den 10. Januar, schlug der englische Sechstligist Macclesfield den Pokalsieger Crystal Palace mit 2:1. Crystal Palace hatte den Pokal im Vorjahr geholt. Der Kalender hält solche Tage bereit; die Ligatabelle tut es nicht.
Ein Monat mit Schatten
Der Januar 2026 brachte auch schwere Nachrichten. Bei einem Brand im schweizerischen Crans-Montana starben in der ersten Nacht des Jahres rund 40 Menschen. Mehr als 100 wurden verletzt. Am Sonntag, den 18. Januar, entgleisten zwei Züge im Süden Spaniens; mindestens 46 Menschen starben.
In der Weltlage rückte die Arktis in den Blick. Dänemark begann am Mittwoch, den 14. Januar, eine einjährige Übung mit Verbündeten auf Grönland. Die Vereinigten Staaten vollzogen am Donnerstag, den 22. Januar, ihren Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation. Der Austritt war ein Jahr zuvor angeordnet worden.
Und am Dienstag, den 27. Januar, unterzeichneten die Europäische Union und Indien ein Freihandelsabkommen. Es gilt für rund zwei Milliarden Menschen, die Gespräche dazu hatten zwanzig Jahre gedauert.
Vollmond, Neumond, fünf Samstage: Der Januar 2026 rechnet sauber vor. Was in den Bogen kommt, entscheidet Ihre Planung.