März 2025: zwei Finsternisse und Frühlingsanfang
Der März 2025 begann an einem Samstag und endete an einem Montag. Fünf Samstage, fünf Sonntage und fünf Montage füllten das Raster bis auf den letzten Platz. Der Monat brachte es auf 31 Tage, 10 davon am Wochenende, so viele wie in keinem anderen Monat des Halbjahres. Der Himmel legte noch ein Programm drauf: zwei Finsternisse, den Frühlingsanfang und dazwischen 21 Werktage in genau sechs Kalenderwochen.
Samstage, Sonntage, Montage
Die fünf Samstage fielen auf den 1., 8., 15., 22. und 29. März. Die fünf Sonntage fielen auf den 2., 9., 16., 23. und 30. März. Und die fünf Montage füllten den 3., 10., 17., 24. und 31. März. Der letzte Tag war ein Montag und schnitt den Monat sauber vom April ab.
Wer den März mit dem Februar verglich, fand 3 Tage mehr und 2 Wochenendtage mehr. Beide begannen an einem Samstag, das machte den Vergleich angenehm einfach. Sechs Kalenderwochen, von Nummer 9 bis 14, trugen den Monat; die letzte Zeile zählte nur einen Tag. Wenn Sie Wochenenden planen wollten, hatte dieser Monat das beste Angebot des Halbjahres.
Zwei Finsternisse und der Frühlingsanfang
Die totale Mondfinsternis fand am Freitag, den 14. März, statt. Zwischen den beiden Finsternissen lagen genau 15 Tage. Die partielle Sonnenfinsternis folgte am Samstag, den 29. März. Die nächste Finsternis des Jahres kam erst wieder im September.
Die Tagundnachtgleiche fiel auf Donnerstag, den 20. März. Auf der Nordhalbkugel begann der Frühling, auf der Südhalbkugel der Herbst.
Das erste Mondviertel erschien am Donnerstag, den 6. März. Der Vollmond stand am Freitag, den 14. März, wie es sich für eine Mondfinsternis gehört. Das letzte Viertel folgte am Samstag, den 22. März. Der Neumond fiel mit der Sonnenfinsternis auf Samstag, den 29. März.
Was den März bewegte
Am Sonntag, den 2. März, gewann der Film Anora fünf Oscars, darunter den Preis für den besten Film. Regie führte Sean Baker, der an diesem Abend mehrere eigene Oscars mitnahm. Am selben Sonntag setzte die Sonde Blue Ghost einer privaten Firma erstmals sanft auf dem Mond auf. In den US-Charts hielt sich das Duett Luther von Kendrick Lamar und SZA den ganzen Monat auf Platz eins.
Der März hatte auch dunkle Tage. Am Freitag, den 28. März, erschütterte ein schweres Erdbeben Myanmar. Es hatte die Stärke 7,7 und ließ auch in Bangkok ein Hochhaus einstürzen. Die Opferzahl ging in die Tausende.
Und ab Freitag, den 21. März, brannten in Südkorea die schwersten Waldbrände der Landesgeschichte. 32 Menschen starben.
Außerdem nahmen am Dienstag, den 4. März, neue US-Zölle auf kanadische, mexikanische und chinesische Waren Wirkung. Und im Cricket gewann Indien am Sonntag, den 9. März, die Champions Trophy in Dubai.
10 Wochenendtage sind das Maximum des Halbjahres. Der April gab danach wieder acht her und begann, viel bescheidener, an einem Dienstag.